🌟 Willkommen zur Alpha-Version von kopFrei! 🌟

Hallo Wegbereiter des Wohlbefindens! Ihr seid zu einer ganz besonderen Reise eingeladen - zur Erkundung unserer neuen App, die darauf abzielt, eure mentale Gesundheit zu unterstützen. Wir sind noch in den Anfängen und freuen uns über jeden, der diesen Weg mit uns geht.

🧠 Bitte beachtet: Diese Alpha-Version ist unser erster öffentlicher Prototyp und noch stark in der Entwicklung. Das heißt, sie könnte ein wenig launisch sein. Von unerwarteten Auszeiten bis hin zu unvorhergesehenen Fehlern - alles ist möglich.

🛠 Was wir von euch brauchen? Euer ehrliches Feedback! Eure Erfahrungen und Gedanken sind für uns unverzichtbar, um eine App zu schaffen, die wirklich einen Unterschied in eurem Alltag macht. Lasst uns wissen, was funktioniert, was verbessert werden könnte, und welche Features ihr euch für die Zukunft wünscht!

Danke, dass ihr uns unterstützt, dieses Herzensprojekt voranzutreiben. Euer Feedback ist entscheidend, um eine App zu gestalten, die jedem hilft, seine mentale Gesundheit zu verstehen und zu pflegen.


Euer KopFrei Team

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Das Problem

Psychische Erkrankungen sind auf Höchststand

Laut einer aktuellen DAK-Studie nimmt die Zahl der Arbeitsausfälle aufgrund von psychischen Erkrankungen stetig zu. In diesem Zusammenhang spricht die Versicherung von dem gravierendsten Arbeitsunfähigkeitsgeschehen der vergangenen Jahre. Depressionen und Angststörungen bilden hierbei die Hauptursachen für die Betroffenen. Während Berufstätige aufgrund der Pandemie Schwierigkeiten haben, in ihren Berufsalltag zurückzufinden, sind junge Menschen, die beispielsweise aufgrund einer Depression ihre Ausbildung abbrechen müssen, nicht in der Lage, die finanziellen Grundsteine für ihr Leben zu setzen. [ 1 ][ 2 ]

[ 1 ]

Akute Hilfe unwahrscheinlich

Circa 40% der Patientinnen und Patienten müssen mindestens drei bis neun Monate auf den Beginn ihrer Behandlung warten, wenn zuvor in einer psychotherapeutischen Sprechstunde ein entsprechender Bedarf festgestellt wurde. Für die Sprechstunde selbst ist eine durchschnittliche Wartezeit von 5,7 Wochen im Jahr 2018 ermittelt worden. [ 4 ][ 5 ]

[ 1 ]

Weitere Stimmen

„Ich hatte halt zum Glück ja jetzt den Sozialarbeiter, der gesagt hat: ‘Wir versuchen es da nochmal oder wir gehen über den Weg’. Und das war sehr hilfreich. Ich hätte das alleine nicht durchgezogen, muss ich so sagen.

- Anonym
„Fast jeder zweite psychisch kranke Mensch muss drei bis neun Monate auf den Beginn einer Behandlung warten.“

„Die Corona Krise verschärft den Mangel an Behandlungsplätzen

„Es rächt sich jetzt, dass die Krankenkassen seit Jahren die Zulassung einer ausreichenden Anzahl von psychotherapeutischen Praxen blockieren.“

- Ernst Dietrich Munz, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer
„Ich telefoniere in der Woche gefühlt jeden Tag immer zwei bis drei Stunden hin und her, um überhaupt jemanden zu erreichen. Also, einen Menschen und keinen Anrufbeantworter, und ich finde, das ist ganz schön lange schon.“

„Erstgespräche gehen klar für die meisten. Und danach kommt man immer auf diese Wartelisten, die dann ab einem halben Jahr anfangen und über ein Jahr gehen. Und in der Zeitfühlt man sich quasi selber aufgegeben. Und dann hat man keine Motivation, weiterzusuchen, weil man weiß: Beim nächsten ist es genauso.“

Was wirklich helfen würde, wäre eine Person, mit der man akut reden kann. Aber auch einfach über eine lange Zeit immer mal. Dass jemand für einen da ist. Und nicht einen direkt wieder fallen lässt.“

- Anonym
„Von diesen 190.000 sind rund 50.000 Nachfragen nach Psychotherapeuten-Terminen gewesen. Die haben sich also vom Stand weg auf Platz Eins der Nachfrage gehievt. [ ... ] Die Nachfrage nach psychotherapeutischen Terminen ist hier bei den Terminservicestellen am stärksten ausgeprägt gewesen

- Roland Stahl, Sprecher der Kassenärztlichen Bundesvereinigung
Da sind jetzt eben zu den Alltagsherausforderungen auch die pandemischen Herausforderungen dazugekommen: Geldsorgen, Kinderbetreuung, Angst um den Arbeitsplatz, Angst vor Infektionen.

- Johanna Thünker, Psychotherapeutin
„Der hat vielleicht zeitnah einen Platz frei, aber da lehnen die Krankenkassen derzeit flächendeckend die Übernahme der Kosten ab. Das heißt, die Patienten werden wieder in eine Sprechstunde bei einem zugelassenen Therapeuten geschickt, und das Ganze dreht sich momentan im Kreis. Ich habe von Patienten gehört, die zehn oder noch mehr Sprechstunden besuchen mussten. Und stellen Sie sich vor: Zehn Mal einem fremden Menschen seine Geschichte erzählen. Zehn Mal keine Hilfe bekommen. Nicht nur die Patienten sind frustriert, sondern wir Therapeuten auch. Wir würden gerne helfen, müssen die Leute aber weiterschicken.“

„Teilweise verweisen die Therapeuten mit Zulassung auch gezielt auf die Kollegen in privater Praxis, weil sie wissen: Die haben Kapazitäten frei. Und dann muss man sich gemeinsam überlegen: Versucht man diesen Antrag durchzukämpfen, so muss man es wirklich gerade sagen. Das schaffen nicht die Patienten, die besonders schwer erkrankt sind. Sondern das schaffen wirklich nur die, die noch die Energie haben, sich mit dieser Bürokratie auseinander zu setzen, Absagen zu sammeln, fünf bis zehn Stück. Ja, und dann die auch die Zeit haben abzuwarten, bis die Krankenkasse sich meldet. Und in ganz vielen Fällen ist es so: Die Krankenkassen haben fünf Wochen Zeit. Wenn eine Ablehnung kommt, und der Patient möchte das, wird ein Widerspruchsverfahren eingeleitet, das nochmal bis zu drei Monate dauern kann. Das ist das Absurde eigentlich an der ganzen Geschichte. Egal, was ein Patient macht, er muss sich immer auf lange Wartezeiten einstellen. Und vielleicht am Ende erneut auf eine Ablehnung.

- Felicitas Bergmann, Psychotherapeutin
„Ob das jetzt die Fehlzeitenentwicklung ist, ob es auch die Verordnung von Medikamenten ist, die Zahl der Verrentungen ist. Alle diese Indikatoren zeigen eine sehr steile Kurve nach oben. [ ... ] Und dieser Entwicklung muss die Zahl der vorgehaltenen Psychotherapie-Plätze in irgendeiner Weise ja gerecht werden, und das wird sie bisher nicht.“

- Dr. Mazda Adli, Chefarzt an der privaten Fliedner-Klinik und Stressforscher an der Charité in Berlin
„Die gängigste Antwort war: Ich kann Sie auf meine Warteliste schreiben. Und die zweithäufigste Antwort war tatsächlich: Ich habe so viele Anfragen bekommen, musste meine Warteliste schließen, deshalb kann ich Sie leider nicht mehraufnehmen. Es war unglaublich frustrierend.“

- Anonym

[ 4 ] [ 6 ] [ 7 ]

[ 1 ]: https://www.dak.de/dak/download/report-2533050.pdf

[ 2 ]: https://www.dak.de/dak/bundesthemen/psychreport-2022-2533048.html#/

[ 3 ]: https://www.bptk.de/bptk-auswertung-monatelange-wartezeiten-bei-psychotherapeutinnen/

[ 4 ]: https://www.bptk.de/wp-content/uploads/2021/03/20210329_pm_bptk_monatelange-Wartezeiten.pdf

[ 5 ]: https://www.bptk.de/wp-content/uploads/2019/01/20180411_bptk_studie_wartezeiten_2018.pdf

[ 6 ]: https://www.deutschlandfunk.de/psychotherapie-die-schwere-suche-nach-einem-therapieplatz-100.html

[ 7 ]: https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-psychotherapie-therapieplaetze-100.html

etete

Unser Beitrag zur Lösung

Man findet immer Hilfe, auch wenn’s nicht bekannt ist."
„[ ... ] es gibt Stellen, wo man wirklich schnell, ohne Bürokratie, erst mal eine Unterstützung bekommt. Und mit der Unterstützung dann auch die Sachen angreifen kann, die vielleicht bürokratisch etwas herausfordernder sind.“
- Anonym, psychisch erkrankt

[ 1 ]

Mit der Plattform KopFrei wollen wir ein Ungleichgewicht bekämpfen, welches bereits seit vielen Jahren in Deutschland existiert. Wir sind keine Politiker/innen, Rechtswissenschaftler/innen oder Mitglieder der deutschen Versorgungsforschung. Und trotzdem verstehen wir, dass psychische Erkrankungen bei weitem nicht so ernst genommen werden, wie es erforderlich ist! Politische Entscheidungen in eine zielführende Richtung bleiben aus.
Und dabei geht es vielen Erkrankten schlichtweg darum, einen Menschen zu haben, dem sie vertrauen können und der sie nicht aufgrund von bürokratischen Formalitäten fallen lässt oder lassen muss.

Diese Vermittlung wollen wir in die Hand nehmen!

Wir bieten eine Plattform, auf der Studierende, welche mindestens einen primären Hochschulabschluss besitzen, Beratungsgespräche anbieten können.* Diese Gespräche sollen Menschen eine Anlaufstelle bieten, um:

  • sich bei der Akquise eines Therapieplatzes und der Antragstellung bei der Krankenkasse unterstützen und motivieren zu lassen
  • lange Wartezeiten durch regelmäßige Gespräche seelisch zu überbrücken
  • durch Hilfe zur Selbsthilfe eigenständig Erfolge zu erzielen

Beratung anbieten

Studierende auf dem Weg zum Beruf des Psychotherapeuten haben eine verhältnismäßige lange Ausbildungszeit. Auf finanzieller Ebene rechnet sich der Werdegang erst relativ spät. Unsere Plattform bietet Studierenden die Möglichkeit, ihre erlernten Kenntnisse und Fähigkeiten gewinnbringend zu nutzen und wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Durch unsere Unterstützung erleichtern wir zudem den Einstieg in die freiberufliche Arbeit.

Beratung anbieten

Beratung erhalten

Sehr gute zeitliche Verfügbarkeit trifft auf eine erschwingliche und faire Preisgestaltung! Maximale Transparenz über den Hintergrund und die Kenntnisse der beratenden Person ermöglichen die Auswahl des perfekten Gesprächspartners, bevor auch nur ein Cent bezahlt wird. Und das alles völlig unkompliziert und mit wenigen Klicks.

Beratung erhalten

[ 1 ]: https://www.deutschlandfunk.de/psychotherapie-die-schwere-suche-nach-einem-therapieplatz-100.html
*Es handelt sich bei dem Angebot nicht um Psychotherapie, da diese nur von Anbietern mit Approbation angeboten werden darf!

etete

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